Pressestimmen
Ein bewegendes Mahnmal in Tönen...
Südkurier Friedrichshafen, 30. Januar 1999
AZ, München, 22. Oktober 1995
Dunkler Aufschrei. Ein Balanceakt zwischen Ethik und Ästhetik ist es freilich immer, wenn sich Kunst der Übel unserer Gesellschaft annimmt. Kein Gedicht nach Auschwitz, dies Adorno-Verdikt haben Rosenfeld und seine Librettistin für sich nicht akzeptiert und ein Requiem für eine Zigeunerin geschrieben.
Bonner Rundschau, 4. Oktober 1993
Die Musik war in ihrer ergreifenden Schlichtheit so eindringlich, dass man beim Zuhören schaudernd und betroffen auf den Boden blickte.
Potsdamer Neueste Nachrichten, 24. Mai 1993
Es ist schon ungewöhnlich, wenn sich moderne Musik und Tagespolitik hautnah berühren und mehr dabei herauskommt als eine kurzlebige Sensation... Die interpretatorischen Spitzenleistungen aller Beteiligten verselbständigten sich an keiner Stelle, sondern figurierten ausnahmslos als Träger des geistigen Konzeptes... Die Betroffenheit des Publikums schlug in begeisterte Ovationen um.
Potsdamer Neueste Nachrichten, 26.September 1991
Thema von brennender Aktualität. Die emotionale Wirkung beschränkt sich nicht aufs Inhaltliche. Die Hauptimpulse gehen von der Intensität der Musik und ihrer Interpretation aus.
Neue Zeit, Berlin, 24. September 1991
Es ist eine Messe für die (Über-) Lebenden...Im Mittelpunkt steht das Wort, aber diesmal kein Bibelwort. Und die ergreifenden Texte wurden auch von der Autorin selbst vorgetragen...Die kunstvolle Klangvielfalt wurde von Jenny Abel...Alice Giles...Hermann Naehring...und Christina Ascher sehr expressiv ausgestaltet...
Berliner Morgenpost, 24. September 1991
Ergriffenheit, Besinnung, aber auch Aufgerütteltsein gegen Gleichgültigkeit waren das Ergebnis bei den Zuhörern, von denen nicht wenige die Tränen nur mit Mühe verbergen konnten...
Märkische Allgemeine Zeitung, 20. September 1991
Standing ovations einer begeisterten, intellektuell und emotional gleichermaßen geforderten Zuhörerschaft...
Badisches Tagblatt, 30. Juni 1990
